Es ist Freitag!#20 Flickr Prints im Test

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Seit einigen Wochen bietet Flickr die Möglichkeit an Prints direkt und ohne Umwege aus dem eigenen Fotostream zu ordern.

Für meinen Etsy Shop lasse ich regelmässig Drucke von Saal Digital produzieren – bisher war ich immer zufrieden, bin aber auch immer offen für neue Anbieter.

Zum Testen habe ich einfach mal 3 Drucke geordert:

Zwei Drucke im Format 30x20cm jeweils in matt und glänzend und einen Druck im PanoramaFormat 30X15cm in metallisch. Die Drucke liegen mit je 2,70 bzw. 3,20 Euro etwas unter dem Preisniveau von Saal Digital. Inklusive Versand und Verpackung habe ich für die drei Drucke 18 Euro bezahlt

Die Fotos kamen dann 8 Tage nach der Bestellung in einem stabilen Umschlag bei mir an.

Die Drucke befinden sich in einer Folie , die dann extra noch mit einer starken Pappe hinterlegt werden.

Leider erreichten mich statt der bestellten drei nur zwei Prints. Nach der Kontaktaufnahme mit Flickr bekam ich am nächsten Tag die Antwort das man mir den fehlenden Print unverzüglich zusenden würde.

Das „Unverzüglich“ bedeutete dann auch wieder 8 Tage von Glasgow aus, mit dem Ergebnis das man mir 16 Tage nach Aufgabe der ersten Bestellung leider den falschen Print geschickt hat. Die Kontaktaufnahme ist leider auch alles andere als komfortabel – wo die meisten Dienstleister wenigstens einen Link bereitstellen unter dem ich meinen Bestellstatus einsehen kann bzw. meine Bestellungen reklamieren kann muss ich bei Flickr alles per Mail regeln – in meinem Fall musste ich der Mitarbeiterin sogar die Datei des fehlenden Prints nochmals per Mail zusenden.

Gestern am 10.10 also ziemlich genau einen Monat nach Aufgabe der Bestellung hat mich dann der fehlende Print erreicht.

Die Drucke sind was die Qualität angeht nicht besonders auffällig – die Fotos kamen ohne Staub, Knicke oder Fingerabdrücke bei mir an. Zur Dicke der Prints kann ich jetzt leider nichts sagen, da sich die Flickr Homepage darüber ausschweigt. Der matte Druck – in meinem Fall das Foto mit der Tasse – soll angeblich „heavier“ sein – im Vergleich mit den anderen von mir bestellten Prints kann ich keinen Unterscheid feststellen. An der Druckqualität habe ich jetzt auch nichts auszusetzten – besonders gut gefällt mir dann der Druck von dem Foto meiner Kameras im „metallic“ Stil auf einem „Kodak metallic paper“ – den werde ich mir auf jeden Fall einrahmen.

Obwohl Druckqualität und Verpackung stimmen werden Flickr und ich in Sachen Printbestellung eher keine Freunde.
Die unvollständige Lieferung hat bei mir erstmal für Achselzucken gesorgt – so was ist mir in den ganzen letzten 10 Jahren weder bei Whitewall, Saal Digital oder MeinFoto.de passiert – O.k – da die ganze Geschichte noch neu ist und sich das ganze eventuell noch einspielen muss will ich mal nicht so hart sein in meinem Urteil, aber beim 2. Anlauf das ganze wieder zu versemmeln ist schon nervig. Die Kommunikation ist aufgrund des fehlenden Käufercockpits einfach umständlich und die Lieferzeit von 8 Tagen ist mir dann auch zu lang – wer weiss wie lange das nach dem Brexit dauert. Das Ganze ist also eher was für Leute die Geduld und Zeit haben – ich bleibe dann doch lieber bei Saal Digital, die derartige Aufgaben in maximal 3 Tagen erledigen.

ES IST FREITAG! #19

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Ich habe mal wieder MOO Cards bestellt!

Seit Jahren ordere ich regelmässig die grossartigen MooCards. Nachdem ich dieses Jahr auf diversen Ausstellungen und sonstigen Veranstaltungen meinen Vorrat verteilt hatte mussten jetzt natürlich auch wieder neue Karten mit aktuellen Fotos her.

In Zeiten in denen jeder mit jedem digital vernetzt ist, braucht man da eigentlich noch Visitenkarten? Ich finde ja – es gibts nichts schöneres und persönlicheres wie eine gut gestaltete Visitenkarte. Der haptische Eindruck zählt für mich auch – eine Karte in die Hand gedrückt zu bekommen finde ich persönlicher als eine virtuelle Freundschaftsanfrage. Und gerade die Moo Karten finde ich sehr edel und wertig verarbeitet, selbst in der Basic Version mit 350gqm Gewicht hat man einfach das Gefühl was besonderes in der Hand zu haben.

Klar – Visitenkarten bekomme ich auch bei anderen Herstellern, aber nirgendwo sind Gestaltung und Erstellung so unkompliziert wie bei MooCards. In meinem Fall habe ich meine momentan 6 liebsten Fotos genommen. Moo sagt: „…es ist unsere einzigartige Technologie, die es Ihnen ohne Aufpreis erlaubt, für jede einzelne Karte im Päckchen ein anderes Design oder Foto zu verwenden.“ Natürlich hätte ich mich auch für die „Printify“ Option entscheiden können, die es mir ermöglicht 50 Verschiedene Fotos für je 100 Karten auszuwählen, aber das ist eindeutig zu viel für mich – ich tu mich ja schon schwer Fotos für Portfolios oder meine Ausstellungen auszusuchen.

„Wir setzen Himmel und Hölle in Bewegung, damit Sie zufrieden sind! Wir wollen, dass Sie völlig BEGEISTERT von Ihrer Bestellung sind, also scheuen wir keine Mühe, um das zu gewährleisten.“

Behaupten die Moo Macher – das finde ich nicht zuviel versprochen – ich hab jetzt bereits zum 5. Mal einen neuen Kartenvorrat bestellt und wie immer alles innerhalb von 7 Tagen bekommen.

Es ist Freitag! #18

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Es ist zu kalt für Kunst!

Brauchen wir wirklich den drölfhundertsten virtuellen Stammtisch?

Brauchen wir die soundsovielte Fotogruppe in der sich die Mitglieder doch nur anpöbeln?

Brauchen wir wirklich noch einen Podcast in dem uns Leute die uns gar nicht kennen erzählen wie wir uns am besten zu fühlen haben?

Nein! Es macht viel glücklicher raus zu gehen, zu Ausstellungen und jemanden zu sagen „Hey, das was Du machst, bewegt mich“



Mehr muss man gar nicht tun – raus gehen, ins Gespräch kommen, und den anderen nicht als Konkurrenten zu sehen, sondern ihn zu supporten – und sei es ihm auch „nur“ ne Postkarte für einen Euro abzukaufen. Die Realität nimmt uns ja automatisch aus diesem ungesunden Wettbewerb um Likes und Herzchen heraus, was ich sehr gesund finde.

Seit einigen Monaten bin ich Mitglied in einer lokalen Künstlergruppe hier im Bergischen Land. Mittlerweile hab ich schon an diversen Gruppenausstellungen teilgenommen und eine völlig neue Sicht auf die Dinge bekommen.

Ausstellungsbeitrag in der Art-Fabrik Erkrath


Ich bin mittlerweile der Auffassung das die sogenannten „Sozialen Netzwerke“ warscheinlich nicht der beste Ort für Kunst im Allgemeinen und Fotografie im Besonderen sind. Wenn ich mir Werke von Bildhauern, Malern oder Fotografen im Netz ansehe fehlt mir einfach die Gefühlsebene. Klar – nicht jeder hat die Möglichkeit sich regelmässige Ausstellungen anzusehen oder gar seine eigenen Bilder aufzuhängen, aber für mich reicht ein noch so gut kalibrierter Monitor nicht mehr aus um zu entscheiden was ein gutes Bild in allen seinen Facetten ausmacht.



Den Sozialen Netzwerken wird ein Stellenwert eingeräumt der Ihnen gar nicht zusteht – man muss sich nur mal vor Augen halten das diese Netzwerke ja noch ziemlich jung sind – vorher sind die Leute Jahrhundertelang in Ausstellungen und Museen gegangen um sich Bilder anzusehen. Natürlich sind Instagram oder Facebook ein gutes Mittel um sich zu präsentieren – auch ich generiere einen Löwenanteil meiner Aufträge über Facebook – ein Ort an dem ich mich wohlfühle ist er aber nicht mehr – er ist zu kalt für Kunst

Ist natürlich nur mein Weg, den ich jetzt eingeschlagen habe.

Geniesst Euer Wochenende.

Die „Pott-Hochzeit“ von Insa und Marcus

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Insa und Marcus kenne ich jetzt schon eine ganze Weile. Marcus begegnet mir seit Jahren immer wieder in den Fotogräben auf den einschlägigen Festivals und auch sonst teilen wir eine tiefe Liebe zu Bärten, Bier und natürlich zur Fotografie.

Marcus hat im Mai 2018 unsere Hochzeit fotografiert, also war es naheliegend das ich seine fotografieren würde. Anfang des Jahres haben dann aber seine Insa und er entschieden das sie mich eigentlich lieber als Gast auf Ihrer Hochzeit haben möchten. Trotzdem habe ich es mir nicht nehmen lassen zur kirchlichen Trauung meine Kamera meine Kamera mitzuschleppen und eine kleine Reportage zu machen – natürlich ohne der offiziellen Hochzeitsfotografin auf die Füsse zu treten 😉

Die Trauung fand in einer kleinen Kirche in Bottropp statt und die anschliessende Feier stilecht in der ehemaligen Schachtanlage der Zeche Zollverein im Herzen des Ruhrpotts in Essen. Für ein Foto musste ich meine Höhenangst überwinden und auf den alten Förderturm klettern – man macht ja so einiges für ein gutes Foto 😉

Wie Ihr unschwer erkennen könnt spielte ausserdem ein gewisses Auto eine wichtige Rolle.

ES IST FREITAG! #17

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Fesseln

Das ist glaube ich erst mein 4. Foto das ich dieses Jahr gemacht habe.

Ich beschäftige mich gerade sehr mit mir selbst und mit ein paar unschönen Ereignissen die teilweise über 35 Jahre zurückliegen – da kommt gerade soviel hoch das man meinen würde – hey, daraus ich doch was machen, aber da wo vor ein paar Jahren die Bilder nur so aus mir rausgesprudelt sind , ist jetzt eine gewisse Stille eingekehrt. Eine Stille mit der ich allerdings prima leben kann.

Du bist nie fertig!

Früher war ich davon überzeugt das man als Mensch irgendwann fertig ist – ja das die Entwicklung der Persönlichkeit mit 20 oder 25 abgeschlossen ist. Jetzt mit 42 stelle ich fest das es ganz anders ist. Ich bin jetzt erst dabei mich mit Erahrungen zu befassen die ich in meiner frühesten Kindheit gemacht habe, die in mir brodeln , die mich aber gelähmt und unbeweglich gemacht haben. Ich bin fasziniert und gleichzeitig schockiert wie sehr die Erfahrungen die unsere Eltern in Ihrer Kindheit gemacht haben an uns weitergegebn werden.

Jetzt bin ich dabei die Fesseln zu durchtrennen um endlich meine Arme auszubreiten.

Ich habe auch dementsprechend meine Schlagzahl was die Veröffentlichung von Texten und Fotos angeht stark zurückgefahren. Gerade die UNsozialen Medien stressen mich im Moment eher als das sie hilfreich wären. Für mich sind die Zeiten passe in denen ich unbedingt jeden Tag ein Foto veröffentlichen muss, nur um den Anschluss nicht zu verlieren, nur um möglichst viele Likes und Herzchen zu sammeln. Aber keine Angst – ich bleibe Euch trotzdem erhalten.

Bis Freitag!

Es ist Freitag! #16

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Mein dorniger Sommer…

Das Jahr 2018 geht zur Neige – komisch vor gefühlten 6 Wochen habe ich doch gerade noch geheiratet, hab in kurzen Hosen mit meiner frisch Angetrauten lange an der Spree gesessen und aufs Wasser geschaut…


Bilder von Artur Kowallick – Camera Minutera Berlin entstanden auf unserer Hochzeitsreise nach Berlin.

2018 war verdammt hart – warscheinlich das härteste Jahr seit dem Tod meines Vaters 2004 – es war prall gefüllt mit Enttäuschungen, Entbehrungen und mit Rechnungen auf der Fussmatte die sich vermehrt haben und die Katze zu fressen drohten.
Der Mensch der Ende 2017 mein Buch produziert und verlegt hat, hat sich vor einigen Monaten als übler Betrüger entpuppt – von den mir zugesicherten Exemplaren habe ich nur einen Bruchteil erhalten, also musste das Buch leider aus der ISBN Liste und somit auch vom Markt nehmen lassen. Neben dem materiellen Verlust ist da natürlich auch die Enttäuschung auf menschlicher Ebene ungeheuer Gross. Allerdings bin ich nicht der Typ der sich von derartigen Enttäuschungen umwerfen lässt. 2019 werde ich mein Buch in Eigenregie neu auflegen und verkaufen. Dann ist da ja auch noch mein Magazin an dem ich im Hintergrund arbeite.

2018 war trotz aller Rückschläge mein fotografisch erfolgreichstes Jahr. Meine Fotos erscheinen in Magazinen, in Schallplatten und CD´s und ich konnte über meinen Shop einiges an Kalendern und Bildern zu den Menschen bringen die meine Kunst zu schätzen wissen. Anfang Dezember habe ich an meiner ersten Gruppenausstellung teilgenommen und hatte gerade ein Interview mit einem Fotomagazin welches Anfang 2019 erscheinen wird.
Auch wenn der Sommer dornig,lang, und trocken war, ich bin wieder ein ganzes Stück gewachsen und lerne immer noch dazu. Ja, ich lerne gerade tatsächlich gut zu mir zu sein und meine Erfolge auch anzunehmen.

Jetzt ist das hier doch irgendwie ein Jahresrückblick geworden – kommt gut rüber!

Es ist Freitag! #15

Die Seele der Strasse

Eigentlich wollte ich umfassend von der Photokina berichten, aber dieses Jahr waren da abgesehen von den neuen Kameras von Nikon und Fuji nur wenige Sachen die mich wirklich interessiert haben. Neben den netten Menschen die ich getroffen habe, hat mich besonders das Soul of Street Magazin angemacht. Soul of Street ist Deutschlands erstes und einziges Magazin für Strassenfotografie aus Köln. Beim durchblättern ist mir dann bewusst geworden das ich das Thema Street Photography auch mal intensiver beackern möchte. In meinem Fotografen Dunstkreis ist da besonders der Düsseldorfer Fotograf Hendrik Lohmann inspirierend für mich. Hendrik ist jemand der mit seiner Kamera ganz gezielt auf die Menschen zugeht und sie direkt um ein Portrait bittet, meistens verbunden mit einer Frage wie z.b.: „What the hell are you doing on this planet?“

 

5 Meter ohne Foto

Meine Herangehensweise ist da eine völlig andere. Ich bin von Natur aus Fremden gegenüber eher zurückhaltend, werde zwar von Menschen schon mal um ein Foto gebeten, aber jetzt gezielt auf Passanten die mich interessieren zuzugehen um sie um ein Foto zu bitten liegt nicht wirklich in meiner Natur. Einfach mit der Kamera loszuziehen um auf Bilderjagd zu gehen ist nicht so meins. Mir kommen regelmässig Leute entgegen, die ich interessant finde, aber 5 Meter nach der Begegnung ärgere ich mich, das ich kein Foto gemacht habe. Das hat mich lange Zeit wirklich beschäftigt, weil ich immer Fotografen wie Eric Kim bewundert habe die Blickkontakt mit den Menschen aufnehmen, ja sogar ganz nah an sie ran gehen. Meine Fotos von Fremden entstehen eigentlich immer spontan, im Vorbeigehen aus der Hüfte oder aus einiger Entfernung. Wenn ich mir so meine Bilder von Menschen auf der Strasse ansehe die in den letzten 10 Jahren entstanden sind kann ich mittlerweile aber eigentlich ganz zufrieden sein, allerdings überlege ich mir doch mal den Vorschlag von Hendrik anzunehmen ihn mal zu begleiten um meinen Horizont zu erweitern.

Es ist Freitag! #14

Es ist Freitag! #13

Vom Lieben und Tragenlassen

Nach der überstandenen Männergrippe in der letzten Woche gehts mir jetzt wesentlich besser, und das nicht nur in Bezug auf meine Atemwege.  Mir geht es überhaupt seit einigen Wochen richtig gut – ich fürchte ich bin auf dem besten Wege ein entspannter und zufriedener Mensch zu sein. Klar – ich hab als Kreativer  auch mal meine Phasen in denen ich an mir zweifle, aber ich habe ja die beste Ehefrau der Welt und meine Kunst. Von beiden kann ich mich lieben und tragen lassen. Geborgenheit ist ein essentielles Gefühl für mich – Kunst kann nur da blühen wo die Liebe wächst.

Das System Seele

Als Jugendlicher – also vor gefühlten zwei Jahren war ich der Ansicht, dass man als Mensch mit 25 oder 30 Jahren in allen Belangen fertig entwickelt ist. Jetzt im 5. Lebensjahrzehnt (Oh weia – ich bin doch erst 41)  stelle ich überrascht fest, dass man niemals vollendet ist und das nur durch ständige Updates das System Seele stabil läuft.  Seit ein paar Wochen bin ich also mal wieder im Update Modus, was  bedeutet das ich ganz bewusst Dinge weglasse die mir eigentlich schaden – in meinem Fall Alkohol und Zigaretten. Mein Vater war zu Lebzeiten begeisterter Fotograf – diese Begeisterung habe ich von ihm geerbt – leider aber auch den Hang zum übermässigen Alkoholgenuss.

 

Ich gewinne!

Das Thema Alkohol und Sucht habe ich vor 4 Jahren bereits im Rahmen meines 365 Tage Fotoprojektes verarbeitet. Jetzt, 2018, in meiner aktuellen Lebensupdatephase kam die Inspiration zu neuen Bildern zum Thema von ganz alleine. Getragen von Liebe und der Kunst fanden die Ideen zu mir – beinahe auf geradem Weg. Regelmässig hört man den Satz „ich habe das Rauchen/Trinken… aufgegeben“ – ich habe für mich festgestellt das ich nichts aufgebe wenn ich auf Bier, Wein und Fluppen verzichte, ich gewinne nur. Ich gewinne Klarheit und die Fähigkeit an einem schönen Morgen ausgeruht früh aufzustehen um meinen Lieblingsbaum zu fotografieren. Das ist natürlich nur ein Anreiz.

Ich gewinne Zeit!

Eine weitere Motivation ist nebenbei Zeit zu gewinnen – möglichst alt zu werden, ja möglichst lange zu fotografieren. Ist Euch eigentlich schonmal aufgefallen, dass alle grossen Fotografen wirklich alt geworden sind, bzw. ein hohes Alter haben? Henri Cartier-Bresson ist biblische 95 Jahre alt geworden, Ansel Adams brachte es auf immerhin 82 Jahre, Robert Frank feiert in ein paar Wochen seinen 94sten und der von mir hochgeschätzte Joel Meyerowitz zählt auch schon 80 Lenze. Da möchte ich auch hin – mindestens 50 Jahre hätte ich gerne als Bonus.

Ich würde sagen wir lesen uns auch noch am 24.9. 2066 zu „Es ist Freitag! #2510. Ich freu mich drauf.

Es ist Freitag! #12

 

Diesen Freitag habe ich leider nichts für Euch.

Ich laboriere seit Anfang der Woche an einer blöden Grippe, sodass ich nicht am Artikel den ich vorbereitet hatte arbeiten konnte.

Bis nächsten Freitag – bleibt mir gewogen!